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ausverkauft

Niedeckens BAP

„Schließlich unendlich“-Tour 2022
23.07.2022 - Amphitheater, Trier

Beginn 19:30 Uhr
Einlass 18:30 Uhr
  • Wir freuen uns, dass wir in diesem Jahr unser Angebot ausweiten und eine Kooperation mit dem VRT eingehen konnten, so dass die Tickets für alle Amphitheater-Shows (15. & 16.07. Fury In The Slaughterhouse, 21.07. The BossHoss, 23.07. Niedeckens BAP und 24.07. The Gipsy Kings) am jeweiligen Veranstaltungstag als Fahrausweis für den ÖPNV im VRT-Verbund gelten.
  • Da in der unmittelbaren Umgebung des Amphitheaters keine Parkmöglichkeiten vorhanden sind, bitten wir diese Möglichkeit zu nutzen, um bequem und umweltverträglich anzureisen.
  • Um Ihre Anfahrt zu planen, steht ihnen auf der Website der VRT unter folgendem Link eine Fahrplanauskunft zur Verfügung: https://www.vrt-info.de/fahrplanauskunft/XSLT_TRIP_REQUEST2?language=de&itdLPxx_contractor=vrt
  • Die Bus-Linien 6 / 7 / 231 / 81 / 84 halten direkt am „Amphitheater“, die Linie 31 an der Haltestelle „Tiergarten“. An der Haltestelle „Schützenstraße“ halten die Linien 4 / 88und an der Haltestelle „Metzer Allee“ die Linien 2 / 8 / 82.
  • Bitte beachten: Das Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (OP-Maske) oder einer Maske der Standards KN95/N95 oder FFP2 ist im öffentlichen Personennahverkehr ab dem siebten Lebensjahr (also ab dem sechsten Geburtstag) Pflicht. Das gilt auch für den Aufenthalt an Haltestellen und Bahnsteigen und auch für vollständig geimpfte, getestete oder genesene Fahrgäste.
  • Für Besucher und Besucherinnen, die mit dem Auto anreisen, empfehlen wir das Parkhaus „Konstantin“ in der Konstantinstraße 7, 54290 Trier. Zu Fuß durch den „Palastgarten“ oder die „Weimarer Allee“ in Richtung „Kaiserthermen“ und durch die Fußgängerunterfühung gelangen Sie von dort in ca. 15 Minuten zum Amphitheater.
    Vom Parkhaus „Konstantin“ fährt auch die Linie 7 (Richtung “Irsch”) direkt zum Amphitheater.
  • Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass um das Amphitheater eine weitläufige Halteverbotszone eingerichtet wird.
  • Parkplätze für Menschen mit Behinderung sind in begrenzter Anzahl am Amphitheater vorhanden.

Informationen zu Einlasskontrollen, verbotene Gegenstände, etc. unter: https://www.poppconcerts.de/wichtige-hinweise-zum-amphitheater-open-air-2022-the-bosshoss-niedeckens-bap-the-gipsy-kings/


NIEDECKENS BAP beim Amphitheater Open Air 2022: Wenn die Feier zum 70. Geburtstag mal eben um ein Jahr verschoben wird …

„Wir scharren schon ungeduldig mit den Hufen, um endlich wieder auf Tour gehen zu können und live zu spielen“, sagt Wolfgang Niedecken voller Vorfreude. Denn eigentlich sollte jetzt am 30. März 2021 eine große Geburtstagssause in der Lanxess-Arena stattfinden. Richtig schön von langer Hand geplant als ganz besonderer Festtag. Aber aus bekannten Gründen mussten diese Planungen verworfen werden.

Trotzdem bleibt die Idee des Geburtstagskonzertes bestehen und wird nun getreu dem Motto „NIEDECKEN feiert 70&1“ am 30. März 2022 nachgeholt. Sicherlich wird es dann ein ganz besonders emotionaler Moment, nach so langer Zeit der Livekonzert-Entbehrungen. An den Tagen davor gibt es 3 Warm- Up Konzerte in Hannover, Bielefeld und Münster.

Es wird dann fast drei Jahre her sein, dass die Band ein Live-Konzert gespielt hat, nachdem 2019 die ausführliche „Live & deutlich“-Tour mit einem herrlichen Sommer-Open-Air in Bonn zu Ende ging.

Im Herbst 2022 geht es weiter mit einer umfangreichen Hallen-Tournee und BAP wäre nicht BAP, wenn nicht später auch noch das ein oder andere Sommerkonzert mit in den Tourkalender aufgenommen würde. Wie immer also gilt: Fortsetzung folgt …

Bei den Konzerten kommt dann auch die bewährte BAP-Besetzung wieder zusammen, die auf dem im September 2020 veröffentlichten Album, „ALLES FLIESST“, zu hören ist. Auch der wieder genesene Bassist Werner Kopal, der den ersten Teil der vergangenen Tour krankheitsbedingt aussetzen musste, wird dann wieder neben Bandgründer Wolfgang Niedecken, Keyboarder Michael Nass, Gitarrist Ulrich Rode, Multi-Instrumentalistin Anne de Wolff und Schlagzeuger Sönke Reich „affrocke“, um es mit dem Titel des 1991 erschienenen BAP-Live-Albums zu sagen.

Besonders freut sich Niedecken darüber, dass bei der kommenden Tour auch die drei Bläser wieder mit dabei sind. Denn Axel Müller (Saxophon), Christoph Moschberger (Trompete) und Johannes Goltz (Posaune) haben mit ihrem kraftvoll-dynamischen Spiel nicht nur die „ALLES FLIESST“-Songs veredelt, sondern sorgten bereits bei der letzten BAP-Tournee live für neue Klangfarben und mächtig Druck – bestens dokumentiert auf dem Nummer-eins-Album „Live & deutlich“ aus dem Münchner Circus Krone von 2018.

In der Tradition eines griffigen, klangvollen Tour-Mottos stand nach besagtem „Live & deutlich“ auch die Namensfindung für die Konzertreise 2022. Niedecken, der die tourneelose Zeit zudem für ein ganz persönliches Buch über Bob Dylan genutzt hat (KiWi Verlag), kam hierbei mit etwas kölschem Nuscheln zu der vieldeutigen Formulierung „Schließlich unendlich“. „Dieses Begriffspaar hat für mich etwas Poetisches, es lädt ein, weiterzudenken und führt weit hinaus – bis dorthin, wo wir anfangen zu träumen“, erläutert der Kölner, der sich wie immer auch Gedanken gemacht hat, wie die perfekte Setlist für die Tour aussehen könnte. „Da arbeite ich total oldschool-mäßig. Ich habe alle in Frage kommenden Songtitel auch diesmal auf kleine Pappzettel geschrieben, die ich dann hin- und herschiebe“, plaudert Niedecken aus dem Nähkästchen. Eines aber verrät er schon: „Natürlich werden wir eine Menge Hits spielen, aber auch Songs vom ALLES FLIESST-Album, wie „Ruhe vor dem Sturm“, „Volle Kraft voraus“, „Josephine“ oder „Jenau jesaat: Op Odyssee“ stehen auf der Liste. Und ich kann versprechen, dass wir auch einige Überraschungen aus der BAP- Schatztruhe wieder ans Tageslicht befördern werden.“

Zeit genug für ein Liveprogramm, das keine Wünsche offen lässt, wird es bei den kommenden Konzerten jedenfalls geben. So haben Niedeckens BAP erneut Shows geplant, die die Drei-Stunden-Marke überschreiten werden. „Wir wollen den Rock’n’Roll feiern, denn wenn wir eines aus dem Corona-Jahr gelernt haben, ist das Demut. Früher waren wir, auch wenn wir uns dessen nicht bewusst waren, verdammt privilegiert: Es war selbstverständlich, dass wir auf Tour gegangen sind, jeden Abend gerockt und uns des Lebens erfreut haben. Doch auf einmal ging all das schlagartig nicht mehr, weil man mit einem Virus eben nicht diskutieren kann. Dann wird dir bewusst wie zerbrechlich wir alle sind, wie sehr wir aufeinander angewiesen sind, wie sehr man Konzerte vermisst und sich nach seinem Publikum sehnt.


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